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Diese Seite ist noch in Entwicklung.

Auf dieser Seite geht es um meine private Behauptung, dass der RAUM nicht leer ist sondern voll Äther.

Hier finden Sie keine bewiesene naturwissenschaftliche Abhandlung sondern nur (m)eine Hypothese, (m)eine Behauptung. Damit können Sie weder rechnen noch irgendwas beweisen. Ich lege keinen Wert auf einheitliche Theorien für Examina, Normen und Paragraphen zum Gleichschalten und noch weniger zum ad-personam Verächtlichmachen.

Die Behauptung ist kein Widerspruch zu Newtons Apfel und auch nicht zu Einsteins zwei Relativitätstheorien.


Der Äther besteht nicht aus einer von der derzeitigen Naturwissenschaft anerkannten Materie (den bekannten bzw. schriftlich/juristisch akzeptierten Elementen H bis Og).

Der Äther besteht auch nicht aus einem „Ätherwind‟, wie er vor über 100 Jahren, beim Michelson-Morley - Experiment, vorausgesetzt worden ist. Das MM-Experiment hatte schon das Ziel, die Nichtexistenz des Äthers zu beweisen und die nachfolgenden Experimente ebenso. Das macht mich stutzig. Ich halte nichts davon, mich mit der eigenen Hand am eigenen Schopf aus dem Dreck ziehen zu wollen.

Diese Internetseite ist privat und unperiodisch im Wandel. Allerdings bin ich ein alter Mann und sie wird nicht mehr lang bestehen bleiben.


Bevor ich näher auf die Konsistenz des Äthers eingehe, woraus er besteht, schreibe ich darüber, wie mir „die Schuppen von den Augen‟ gefallen sind. Denn der größte Teil meiner Behauptung, meiner Hypothese, ist nicht „auf meinem Mist‟ gewachsen.

Der sehr nette Herr Hemetsberger, ein Angestellter eines meiner Kunden, Kukla, hat mir von der Hypothese erzählt, die er in einer Zeitschrift gelesen hat: Dass alle Materie, auch die Atome und die Atomkerne, ständig von extrem winzigen Teilchen mit extrem hoher Geschwindigkeit durchflogen wird und dass daraus abgeleitet die Gravitation, anders als üblich gedacht, eine Druckkraft ist, keine Zugkraft.


Das war der Zündfunke, der meine Frage wie funktioniert, wie entsteht der Elektromagnetismus, die Funkwellen und mit ihnen das Licht, die Trägheit der Masse, die Gravatiation und der Magnetismus? Und woher bezieht „alles" die Energie? ../../pic/ichpe151-291

Was hält, nach Goethe, die Welt im Innersten zusammen?

Das muss eine absolut einfache, absolut unteilbare, absolut harte, unterste Kraft sein ohne Formeln und ohne if then else endif.

Zurück zum Äther: Ich lege mich nicht mit den Physikern an! Die Physiker haben mit der Konzentration auf die Materie genug Werkzeuge, um die Gravitation zu berechnen und ihre space shuttles im Weltraum bis über den Pluto hinaus ganau zu manövrieren. Das maße ich mir nicht an!

Der Äther ist „ein dicker Honig" in dem sich „die atomare Materie" mit ihren weiten Abständen der Atome, sogar innerhalb der Atome, „wie ein Schwamm" mit Impuls und Trägheit bewegen kann.

Solange sich die Materie nicht nahe der "Schallgeschwindigkeit des Äthers" bewegt, schwimmt der Äther in der Materie mit der Materie mit. Allerdings anders als der bildhafte Honig hat er ständigen rundum-Austausch mit dem Äther außerhalb. Die Materie ist bei den meisten Massen nur eine nebensächliche Störung des Äthers.

Eine materielle Masse mit ihrer Trägheit besteht "also" nur zu einem kleinen Teil aus der atomaren Materie. Der weitaus überwiegende Großteil der Masse ist ständig austauschender, durchfliegender Äther in den Zwischenräumen der Massenmaterie, in der sich die Atome "kaum sehen, kaum derschreien können". Die Materie ist eine Art winziger Schauspieler auf einer riesigen Ätherbühne.

Wie kann der Äther durch die Atome durchfliegen?

Der Äther ist kein Gas und kein Honig sondern er besteht aus sehr sehr sehr kleinen „Teilchen". Die habe ich griechisch Tachyonen getauft und bin später drauf gekommen, dass andere Leute den Namen auch schon verwendet haben; er ist naheliegend. Das heißt „schnelle Teilchen". Ich habe noch keine Tachyonen gemessen, ich schätze sie auf 1E-40cm Durchmesser. Ein Elektron gilt als ca. 1E-18cm dick.

Diese kleinen Tachyonen „fliegen" zwischen den Atomen der Materie durch und durch die Atome und die Atomkerne. Nur wenige treffem auf ein Materie-Atom und seine Teile, üben kinetische ping-Kraft aus und "vergessen" dabei ihre Flugrichtung und die Geschwindigkeit auch.

Wesentlich für die Tachyonen ist nach meiner Theorie, dass sie absolut hart sind, das heißt unverformar. Wenn zwei Tachyonen beim Herumfliegen aneinander prallen, dann tauschen sie die kinetische Energie ohne Verluste aus.

Im ganzen Äther geht keine Energie verloren.

Wärme ist Molekularbewegung, die hat nicht einmal was mit Atomen zu tun, mit den Tachyonen erst recht nicht. 0 K ist die „stabile Temperatur" des Äthers.

Außerdem nehme ich an, dass alle Tachyonen gleich groß und gleich schwer sind. Im Äther unterscheiden sie sich nur durch ihre Geschwindigkeit und durch den Raum-Winkel (Flugrichtung), mit dem sie durch den Raum sausen (Polarsichtweise). Materie beeinflusst ein wenig oder ein wenig mehr die Dichte bzw. Häufigkeit und (weiter unten) die statistische Verteilung der Flugrichtungen.

Auf jeden Fall gehe ich von einer ungewöhnlich hohen Wichte dieser Winzlinge aus, da komme ich auf weit über 10.000 "Wasser" wenn nicht sogar davon ein Vielfaches. Als "Punkte" sollten sie kugelförmig sein, allerdings bleibt ihnen bei der Einheitlichkeit nicht viel mehr als die Kugel übrig - meine ich.

Gegen diese Winzigkeit spricht eine ganze Menge Physik. Als Schüler hat mich die Lehre von den unsauberen Elektronenbahnen um den Atomkern sehr nervös gemacht. Dazu muss ich hier ein wenig „Gravitation" vorweg nehmen. Die statistisch verteilt schnellen Tachyonen drücken die Elektronen nicht sauber in die Bahn um den Kern. Andere „Unschärfe"-Theorien und das Wirkungsquantum sind mir intellektuell zu hoch, aber ich halte sie auch für eine Folge der Tachyonen-Statistik. Das Elektron ist um 20 Zehnerpotenzen „dicker" als das Tachyon. Das ist nur mit der "schweren Masse" und "ungeheuren statistischen speed" (und „Winkel") der Tachyonen „entschuldbar".

Neutrinos sind möglicherweise aber sehr unwahrscheinlich das gleiche wie die Tachyonen. Die Neutrinos gelten als "von geringer Masse" und außerdem gibt es schon wieder verschiedene Typen und Antineutrinos. Bei den geringen Abmessungen können sie zwar eine geringe Masse haben aber mit der hohen Dichte sind sie zusammen mit ihrer Geschwindigkeit und Anzahl gewaltige Energieträger.

Die Komplexität, die der Äther in der Materie trotz der Einheitlichkeit der Tachyonen bewirken kann, ergibt sich durch ein statistisches „Schwarm"-Auftreten einer Teilmenge der Tachyonen, die ihnen die Materie aufgedrückt hat. Eine Teilmenge fliegt zB. polarisiert in der großen Menge, um ein Magnetfeld zu bilden (siehe unten). Ein Teil schwingt kinetisch-gepingt in alle Richtungen, um Funk oder Licht zu transportieren wie Moleküle den Schall in Materie (ich habe ein paar Jahre in einer Ultraschallfirma entwickelt).

Bildhaft meine ich das mit der Schwarm-Teilmenge so wie Testbilder für die Sehkraft der Augen mit flachem, grauem oder buntem Nebel im Bild, in dem einige „Pixel" im Nebek so angeordnet sind, dass sie sich aus dem Nebel schwach als Bild oder Zeichnung oder Schrift herausheben obwohl sie auch neblig sind. Im Äther ist das dreidimenional und höchst dynamisch. Eine andere, akustisch-bildhafte Beschreibung wäre das leise Miau der ängstlich gesuchten Katze bei windigem Blätterrauschen im Raum.

Beim „philosophischen" Betrachten ist der Äther „immer" nur die Bühne der Materie. Er spielt nebenbei und nolens volens die „Musik", die die Materie ein- und ausgekoppelt mit ihm spielt - ich halte es nur für falsch, allein die Materie zu beachten. Wir Menschen tendieren dazu, den Komponisten einer Symphonie zu ignorieren aber die Interpreten, die Musiker und die Dirigenten als die „eigentlichen" Schöpfer eines Werks zu bewundern.

Achja: Die LICHTgeschwindigkeit.

Selbsverständlich hat der Äther als Gesamtheit mit seinen aneinanderprallenden Tachyonen eine kinetisch-informationsübertragende Schallgeschwindigkeit. Die ist für den Äther selber irrelevant aber für die Materie, die von A nach B an- und abgekoppelt wird, ist sie messbar. Wie sich zeigt, ist sie für die Materie existiell.

Im Äther steht den Tachyonen nichts im Weg außer Tachyonen. Die paar Materie-Atome sind ja erst 14 Mrd. Jahre alt. Ob das A-Tachyon mit 5-fach-c durch meinen Finger durchfliegt oder ob das A-Tachyon ein schlafendes Y-Tachyon angepingt hat, das dann weiterfliegt, ist für die summierte Schallgeschwindigkeit aller Tachyonen im Raum egal.

Meine Funksignalgeschwindigkeit ist mir sowieso wichtiger als das „Licht". Noch wichtiger ist ohnedies die Schallgeschwindigkeit des Äthers für die elektrischen Felder, für die Gravitation, für den Magnetismus usw. Und noch wichtiger ist die Dichte des Äthers im Raum als "dicker Honig" in dem eine dünne Materie "schwimmt" statt eines Ätherwinds.

Da ist auch die „Dunkle Materie" noch ein falsches Bild, denn die zeigt nur die wenigen „gemessenen Kollisionen" von Materie mit den Äther-Tachyonen. Wer misst misst Mist.

Was für Kräfte, was für Felder entstehen ohne Äther?

Kräfte, Felder im Raum zwischen Materie kann ich mir ohne Äther nicht vorstellen.
Was hält den Mond in der Umlaufbahn?
a) eine Druckkraft, die Mond und Erde zusammen drückt.
b) eine Fliehkraft aus der Kreisbahn, die den Mond gerade aus ziehen möchte.
c) eine Trägheit (Impuls), die den Mond in Bewegung hält.

Freilich ist a) viel komplexer, denn auf Erde und Mond drückt auch die Gravitation der Sonne und die Gravitation der anderen Planeten, die für die Scheibenform der Planetenbahnen sorgt.

Gravitation im Äther

Der „rohe Äther" besteht nur aus herumfliegenden Tachyonen, gleichmäßig verteilt in alle Richtungen und Geschwindigkeiten.

Materie ist für den Äther eine „Störung im Raum", ein Hindernis für die Tachyonen. Dieses Hindernis ist meistens nur eine „Masse" aber es kann auch elektrisch und/oder magnetisch sein oder eine Schwingung, dazu unten mehr.

Eine Masse ist im Äther „erst einmal‟ nur eine Störung im Flugverkehr und für die Kollisionen der Tachyonen. Innerhalb der Masse ist der Äther teilweise behindert. Je dichter die Atome oder je größer die Masse ist, desto mehr wirkt sich die innere Störung auch bis auf die Oberfläche und hinaus aus.

Tachyonen, die sonst ungestört mit ihrer Geschwindigkeit durch die Erdkugel gesaust wären, kommen teilweise langsamer, dh. mit weniger kinetischer Energie aus der Erde heraus. Das wirkt sich auch auf die Massen auf der Oberfläche aus, die von außen auf die Erde gedrückt werden aber von innen schwächer zurück, nach außen gedrückt.

Das Gewicht, mit dem die Massen auf die Erdoberfläche gedrückt werden, entsteht aus der Differenz des Drucks von außen minus den Gegendruck vom Erdinneren. Je schwerer die Erde ist, desto weniger drückt sie von unten gegen die Massen auf der Oberfläche.

Ein Segelschiff fährt mit der Druckdifferenz des Windes vor dem Segel minus hinter dem Segel. Da saugt physikalisch nichts, nur rechnerisch. Windturbinen drehen mit dem Wind vor ...

Der Äther nahe an der Oberfläche einer sehr schweren Masse (Sonne) ist so stark ausgedünnt, dass sich das optisch als Krümmung des Lichts bemerkbar macht. Hinweis: Die schwere Sonne kann gravitativ keine Tachyonen von außen anziehen! Die sind von außen „einfach da‟ aber die Tachyonen, die durch die Sonne durch geflogen sind, sind an der Oberfläche weniger bzw. weniger stark und schnell. Natürlich ist das Kugelgeometrie aber so genau will ich das hier nicht bearbeiten.

Schwarze Löcher sind die Endstation der materiellen Masse. Die Schwarzen Löcher sind so voll, haben so eine hohe Dichte, dass kein Äther-Tachyon mehr durchfliegen kann. Da prallen nur mehr Tachyonen von außen auf das Schwarze Loch.

Mehr Kraft hat der Äther von außen nicht, um das Schwarze Loch weiter zu vergrößern. Wenn noch Materie dazu kommt, muss sie wieder abgegeben werden, als riesiger Gammastrahl. Der Äther kann sie nicht mehr festhalten.

Gottseidank ist das so, dass Schwarze Löcher nicht größer werden können als der Äther drücken kann. Denn sonst hätte das erste Schwarze Loch mit seiner ins Unendliche wachsenden Gravitations-Zugkraft bereits vor 14 Mrd. Jahren alles aufgefressen. Ein inverser big bang.

Trägheit und Impuls

Jede materielle Masse bewegt sich im Raum, im Äther. Der Äther ist aber keine materielle Masse mit einem festgelegten Ort, weil die Tachyonen ständig herumfliegen, auch die Tachyonen, die in einem Augenblick in einer Masse enthalten sind. Nicht eingeschlossen, nicht eingesperrt, nur einen sehr kurzen Augenblich drin und möglicherweise auf Kollisionskurs mit einem Masseteilchen. Je schwerer die Masse ist, desto gefährlicher (wahrscheinlicher) ist ein Zusammenprall und damit Kraftübertragung auf die Masse.

In Summe sind die paar Tachyonen in der Masse aufeinander „eingespielt", die bereits mit der Masse im Raum mit fliegen. Sobald aber die Masse ihre Bewegungsrichtung oder den Raumwinkel ändern möchte, ist dafür Kraft von außen notwendig, damit die inneren Tachyonen ihre „Gewohnheiten" mit äußeren austauschen. Dieser Satz unterscheidet nicht zwischen einem ruhenden und einem bewegten „Körper" weil relativitätstheorie-physikalisch alle Körper ständig „relativ" in Bewegung sind. Anders als das Honigbad, das materiell gedacht herumsteht, ist der Äther mit seinen Tachyonen ständig in Bewegung, „hat keinen festen Punkt im Raum".

Zwei materielle Kanonenkugeln, die nebeneinander parallel gleichzeitig abgeschossen worden sind, habem „ihre fliegenden Tachyonen‟ mit genommen aber das sind laufend andere Tachyonen. Relativ zu einander bewegen sich die beiden gleichzeitig abgeschossenen Kanonenkugeln nicht aber beliebige andere Materie bewegt sich mit deren Tachyonen zu ihnen schon.

Die Trägheit ist inhaltlich das gleiche wie der Impuls der bewegten Masse. Um eine Masse (Kanonenkugel) mit ihren Tachyonen aus ihrer Bahn zu bewegen (schneller, langsamer, andere Richtung oder relativ zur 2. Kugel näher oder weiter entfernt), ist Kraft erforderlich. Relativ kann auch in Bezug auf die vorherige Ruheposition bedeuten, die gar nicht ruhig gewesen ist auf der Erdumlaufbahn.

In Bezug auf den Äther ist alles relativ was darin als Materieschwamm im Ätherhonig schwinnt, weil der Äther kein fester Ort im Raum ist sondern nur lauter in alle Richtungen verschieden schnell herumfliegende Honig-Tachyonen, die statistisch enorme Kräfte in alle Richtungen auf die „Schwamm-Atome der Materie‟ ausüben. Statt Schwamm ist vielleicht ein Drahtwaschl (Stahlwolle) verständlicher als „Atomgitter im Honig‟. Außerdem müssen die Tachyonen eh die Atome zusammennhalten und die Moleküle.

Magnetfeld

Ein Magnetfeld ist „eine Art‟ polarisierter Anteil eines Gravitationsfelds.
gimpschleuderwild
Die Tachyonen bekommen nicht nur von ihren aufprallenden „Kollegen‟ Richtungsimpulse und Geschwindigkeitsänderungen sondern auch von der atomaren Materie.

Die atomare Materie ist nicht so hart und unverformar, deswegen können die Tachyonen auch Energie an die Materie abgeben, verlieren. Allerding, so meine ich, gibt die Materie die geborgte Energie wieder irgendwann an den Äther zurück.

Aber das ist hier°° nicht das Thema sondern hier°° geht es darum, dass die Elektronen mit ihrer „Kreisbewegung‟ um den Kern laufend mit den Tachyonen kollidieren. Die Elektronen kreisen nicht nur um dem Kern sondern auch um sich selber wie Planeten. Das Bild habe ich mühsam gezeichnet und nur eine Elektronengruppe dargestellt, die alle im gleichen Radius um den Kern kreisen. Für die Tachyonen hat das keine Bedeutung.
gimpschleudereben

Dieses Bild, in dem alle Elektronen in der gleichen Ebene um den Kern kreisen, ist der Extremfall eines Magneten. Da geht es um das Schleudern der Tachyonen in einer Ebene. Genauer formuliert: vieler Tachyonen. Die meisten Tachyonen sind immer noch mit der Gravitation „beschäftigt‟ oder mit der Licht-Welle.

Der Teil der Tachyonen, der polarisiert-geschleudert aus der Materie hinaus fliegt, wird auch die Elektronen in einer anderen magnetisierbaren Masse (Eisen ...) zum „polarisierten Flachlegen‟ bewegen. Nehme ich an.

Elektrischer Strom durch einen Leiter bewegt nicht die Elektronen im Leiter von plus nach minus sondern richtet sie so aus, dass sie Strom übertragen. Dabei werden sie magnetisch.







Diese Seite ist noch in Entwicklung und ich will nicht darüber streiten. Besonders will ich nicht mit Leuten streiten, die nichts selber erdacht haben sondern die sich auf die schriftlichen Werke und die Namen großer Geister berufen.